VfL Ringer trauern um Hamid Nikkha
- Oliver Eich

- 31. Juli
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 4. Aug.

In tiefem Schmerz und unendlicher Trauer: Wir nehmen Abschied von Hamid Nikkhah
Liebe Vereinsfamilie, liebe Ringerfreunde,
es gibt Momente, für die fehlen einem schlichtweg die Worte. Eine Nachricht hat uns vollkommen unerwartet erreicht, und auch wenn der Verstand es langsam begreifen muss, weigert sich das Herz noch immer, es wahrzuhaben:
Unser Ringer, engagierter Nachwuchstrainer und herzensguter Wegbegleiter Hamid Nikkhah ist am Mittwochabend völlig überraschend von uns gegangen.
Was wir empfinden, ist pure Fassungslosigkeit und ein tief sitzender Schock. Hamid war aus den Reihen der Wrestling Tigers vom VfL Bad Kreuznach eigentlich nicht mehr wegzudenken. Er hat unsere Halle mit Leben, Leidenschaft und unermüdlichem Einsatz für unsere Jugend gefüllt.
Für mich persönlich war Hamid so viel mehr als nur ein herausragender Sportler und Nachwuchstrainer. Er war ein sehr, sehr guter, treuer Freund – ehrlich, verlässlich und mir so nah wie ein eigenes Familienmitglied.
Mir zieht es jedes Mal das Herz zusammen, wenn ich an die Trainingshalle denke. Ich kann mir noch gar nicht vorstellen, wie es sein wird, die Halle zu betreten und nie wieder seine Stimme zu hören. Sein vertrautes, beruhigendes Lächeln, sein Aufmuntern:
„Olli, keine Angst, Hamid ist da.“
Diese Worte werden mir für immer unter die Haut gehen. Sie beschreiben genau das, was Hamid ausgemacht hat: Er war einfach da. Für die Kinder und Jugendlichen, für die Mannschaft, für jeden von uns.
Sein Verlust reißt eine riesige Lücke in unsere Gemeinschaft und in unsere Herzen, die niemals ganz geschlossen werden kann. Unsere Gedanken, unser Mitgefühl und all unsere Kraft gelten in diesen schweren Stunden seiner Familie, seinem Bruder Mohsen und allen Angehörigen.
Lieber Hamid, danke für alles, was du für unsere Wrestling Tigers und für jeden Einzelnen von uns getan hast. Du bleibst für immer ein Teil von uns.





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